Bayerische Staatsgüter

Bayerische Staatsgüter

Flaggen BaySG vor grünen Bäumen
Die Bayerischen Staatsgüter (BaySG) sind ein kaufmännisch eingerichteter Staatsbetrieb des Freistaats Bayern, mit Sitz in Grub/Poing bei München. Mit sieben Schwerpunktzentren an ca. 25 Standorten in Bayern sind sie Dienstleister im Versuchs- und Bildungswesen für die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft und das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten; die landwirtschaftlichen Betriebe an den einzelnen Standorten der Staatsgüter bilden hierfür die Basis.

Corona

Corona Ampel
Bayern hat weitreichende Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus Sars-CoV-2 ergriffen. Die Bayerischen Staatsgüter beschränken die sozialen Kontakte, ebenso wie alle anderen bayerischen Behörden, auf ein zwingend notwendiges Maß. Der Regelbetrieb wird unter Beachtung der Schutz- und Hygienekonzepte durchgeführt. Abhängig von der Entwicklung des Infektionsgeschehens können kurzfristig erneut Einschränkungen erforderlich sein. Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gibt aktuelle Informationen und beantwortet häufig gestellte Fragen zur Corona Pandemie auf einer zentralen Webseite.

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Aktuelles

Staatsgut Schwaiganger
Schwaiganger wird Bildungszentrum für Pferdehaltung - Michaela Kaniber setzt Spatenstich für neuen Lehrstall

Spatenstich im Staatsgut Schwaiganger mit Ministerin Michaela KaniberZoombild vorhanden

Foto: StMELF

Das Haupt- und Landgestüt Schwaiganger wird zu einem modernen Ausbildungszentrum im Pferdebereich für ganz Bayern. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat heute den ersten Spatenstich für den neuen Lehrstall gesetzt. „Hier in Schwaiganger wird die gesamte Aus- und Fortbildung in der Pferdehaltung an einem Standort gebündelt. Ich bin stolz darauf, dass der Ausbau diesen traditionellen Standort noch weiter stärken wird“, sagte die Ministerin. Das neue Lehrgebäude bietet neben Pferdeplätzen auch funktionale Schulungsräume. Ein Internat und eine Reithalle sind künftig geplant und werden das Ausbildungszentrum, das weit über die Landesgrenzen bekannt ist, vervollständigen. Seit Anfang des Jahres gehört das Haupt- und Landgestüt zu den neu gegründeten Bayerischen Staatsgütern (BaySG).
Das Haupt- und Landgestüt hat eine über 1000-jährige Tradition. Hier werden alle Bereiche rund um die Pferdehaltung, Reiten, Zucht und Sport abgedeckt. Mit diesem breiten Spektrum ist Schwaiganger einzigartig in ganz Deutschland. Das Haupt- und Landgestüt setzt wichtige Impulse für die Zucht der traditionellen Pferderassen wie dem Deutschen Sportpferd, Süddeutsches Kaltblut, Haflinger und Edelbluthaflinger. Neben der Pferdezucht spielt vor allem der Bildungsbereich eine bedeutende Rolle. Hier finden überbetriebliche Ausbildungsmaßnahmen im Beruf Pferdewirt/-in mit vier verschiedenen Ausbildungsrichtungen und die Weiterbildung zum Pferdewirtschaftsmeister statt. Zudem gibt es zahlreiche Weiterbildungsmaßnahmen für Betriebsleiter, Ausbilder, Dienstleister und Interessierte. Außerdem werden rund 450 Hektar landwirtschaftliche Fläche nach ökologischen Vorgaben bewirtschaftet. „Mit seiner extensiven und ökologischen Grünlandbewirtschaftung wird der Freistaat Bayern auf dem Gestüt Schwaiganger seiner Vorbildfunktion gerecht“, sagte Michaela Kaniber beim Rundgang.

Bildungszentrum für Pferdehaltung und Reiten Haupt- und Landgestüt Schwaiganger

Staatsgut Grub
Kälber als Fotokulisse

Am Dienstag, 29.09.20 wurde im Forum der LfL der diesjährige „Bayerische Nutztierwohl-Preis“ verliehen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wurde heuer auf 3 Landwirte aus den Sparten Milchviehhaltung, Bullenmast und Schweinehaltung aufgeteilt. Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vergibt im Jahr 2020 diesen Preis bereits zum siebten Mal. Prämiert werden technische beziehungsweise bauliche Lösungen oder Managementmaßnahmen zur Verbesserung des Tierwohls in der bayerischen Landwirtschaft.
Dabei steht die Nachhaltigkeit, Praxisgerechtheit und Übertragbarkeit der vorgestellten Maßnahmen auf andere landwirtschaftliche Betriebe mit Nutztierhaltung im Vordergrund. Der "Bayerische Tierwohl-Preis für landwirtschaftliche Nutztierhalter" ist ein weiterer Baustein des Ministeriums in der Initiative für tiergerechte Haltungsbedingungen. Im Anschluss an die Preisverleihung trafen sich die Preisträger zusammen mit dem Amtschef des Staatsministeriums Hubert Bittlmayer im Kälberstall der Bayerischen Staatsgüter am Standort Grub zum gemeinsamen Fototermin. Und die Gruber Kälber, die den Bildern einen sehr lebendigen und vitalen Hintergrund verliehen, waren der eindeutige Beweis für alle Anwesenden, dass auch in den Gruber Ställen das Tierwohl von größter Bedeutung ist.

Versuchs- und Bildungszentrum für Rinderhaltung - Grub

Kontakt

Bayerische Staatsgüter
Zentrale

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089 99141-201

Fax:
089 99141-202

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poststelle@baysg.bayern.de

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Prof.-Zorn-Straße 19
85586 Poing/Grub

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