Staatsgut Schwarzenau
Versuchs- und Bildungszentrum für Schweinehaltung

Das Versuchs- und Bildungszentrum für Schweinehaltung Schwarzenau ist bayernweit zuständig für die überbetriebliche Berufsausbildung sowie für die Weiterbildung der Landwirte und Beratungskräfte im Bereich der Schweineerzeugung. In Zusammenarbeit mit den Instituten der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft wird zudem in unseren Versuchsstallungen praxisorientiert in den Bereichen Fütterung, Haltung und Zucht von Schweinen geforscht. Die Ergebnisse aus der Mast- und Schlachtleistungsprüfung sind die Grundlage für die Zuchtarbeit in Bayern.

Fortbildungsprogramm für Schweinehalter
Praktikertage im Februar 2023

Praktikerseminar Kastration

Das Staatsgut Schwarzenau bietet im Februar 2023 wieder Praktikertage in gewohnter Form an. Wir laden herzlich ein zu unseren eintägigen Fachseminaren mit aktuellen Informationen, fachlicher Diskussion und praktischem Teil im Stall.
Themen sind neben dem zukunftsorientierten Stallbau das Besamungsmanagement und die Vermarktung.  Mehr

Baubeginn am 14.09.2022
Spatenstich zum Neubau eines Versuchsschlachthaus am Staatsgut Schwarzenau

Spatenstich zum Neubau des Versuchsschlachthauses

Das Versuchsschlachthaus am Staatsgut Schwarzenau ist in die Jahre gekommen, weitere Sanierungen lohnen sich nicht mehr. Jetzt erfolgt ein Ersatzneubau nach modernen Standards. Im September trafen sich Vertreter des Ministeriums, der BaySG, des Staatsguts Schwarzenau, der Planer und Architekten zum Spatenstich. Die Bauarbeiten sollen bis Ende 2023 abgeschlossen sein. 

Staatsgut Schwarzenau
Führungen durch die Tierwohlställe

AVZ Luftbild Tierwohlställe

Schauen Sie 'rein in unsere neuen Tierwohlställe! Bei den Stallführungen geben wir unsere praktischen Erfahrungen mit den verschiedenen Systemen gern an Sie weiter. Ab Herbst 2022 bieten wir wieder Termine für fachliche Führungen durch die neuen Tierwohlställe an. Anmeldung sind ab sofort möglich!  Mehr

kurz berichtet

Versuche mit Körnerhirse und neuen Techniken in der Unkrautbearbeitung
Aufbau eines Forschungszentrums für Landwirtschaft in Trockenlagen

Pflanzenbau Gemarkung Schwarzenau

Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) baut am Staatsgut Schwarzenau, Landkreis Kitzingen, einen neuen Forschungsstandort auf. Hier am "Bayerischen Hitzepol" wird erforscht, wie die Landwirtschaft mit den Herausforderungen des Klimawandels zurecht kommen kann. 

LfL - Aufbau eines Forschungszentrums für Landwirtschaft in Trockenlagen Externer Link

Berufsausbildung in Hauswirtschaft und Landwirtschaft
5 Azubis starten in ihr Lehrjahr am Staatsgut Schwarzenau

Azubis 2022-23

Die 3 Ausbildungsplätze in der Landwirtschaft sowie 2 Ausbildungsplätze in der Hauswirtschaft am Staatsgut Schwarzenau sind begehrt - erst 2021 wurde das Staatsgut Schwarzenau mit dem bayerischen Staatsehrenpreis für die Ausbildung in der Landwirtschaft ausgezeichnet.
Am 06.09. trafen sich alle Auszubildenden der insgesamt 9 Bayerischen Staatsgüter zur offiziellen Begrüßung in Schwarzenau - und zu einer Führung durch die neuen Tierwohlställe.  Mehr

Maschinenvorführung zur Unkrautbekämpfung mit Hacke und Striegel
Hack- und Striegel-Praxistag in Schwarzenau

Pflanzenbau Hack- und Striegeltag Mai 2022.jpg

Foto: Vornberger AELF
Feldvorführung mechanische Unkrautbekämpfung

Auf dem Hack- und Striegel-Praxistag am 12. Mai in Schwarzenau haben verschiedene Hersteller rund 200 Besuchern die Neuheiten aus dem Bereich Hacken und Striegeln vorgestellt. Die mechanische Unkrautbekämpfung ist die wichtigste Alternative, wenn es darum geht, den chemisch-synthetischen Pflanzenschutz zu reduzieren. Eingeladen hatten das AELF Kitzingen-Würzburg und der Verband für landwirtschaftliche Fachbildung (vlf). 

Staatsbesuch in Schwarzenau
Ministerin Michaela Kaniber besucht Tierwohl- und Trockenheitsstandort

Staatsministerin Kaniber im Gespräch über den Trockenforschungsstandort Schwarzenau

Foto: D. Röllinger
Staatsministerin Kaniber im Gespräch über Trockenstandort Schwarzenau

Der Klimawandel und die Verbesserung des Tierwohls stellen die Landwirtschaft von große Herausforderungen. Um diese besser bewältigen zu können, forscht der Freistaat am Standort Schwarzenau intensiv zu den Themen Tierwohl und Anpassungsstrategien der Landwirtschaft an den Klimawandel. Am 28. April 2022 besuchte Ministerin Michaela Kaniber das Bayerische Staatsgut in Schwarzenau um sich den Forschungsstandort für mehr Tierwohl und Auswirkungen des Klimawandels anzuschauen.
 

Bilder
Staatsministerin Kaniber besichtigt die Schwarzenauer Tierwohlställe

Foto: D. Röllinger
Staatsministerin Kaniber besichtigt die Tierwohlställe

Foto: D. Röllinger; Ferkel im überdachten Außenbereich der Tierwohlställe

Foto: D. Röllinger
Ferkel im Auslauf der Tierwohlställe

Foto:D.Röllinger;GF Dippold dankt für das Interesse an der Forschung in Schwarzenau

Foto: D. Röllinger
GF Dippold dankt Staatsministerin Kaniber

Staatsministerin Kaniber in Schwarzenau

Staatsminsterin Kaniber zu Besuch in Schwarzenau

Staatsministerium würdigt bayernweit 10 Ausbildungsbetriebe
Staatsgut Schwarzenau erhält den „Staatsehrenpreis für vorbildliche Ausbildung“

Verleihung Staatsehrenpreis 2021 Ministerin und Ausbilder

Staatsministerin Kaniber mit K. Röther und H. Dittmann (vordere Reihe v.l.n.r.)

Die Auszubildenden am Staatgut Schwarzenau profitieren von einer engagierten und vielseitigen praktischen Ausbildung, arbeiten in einem großen Team und können viele Kontakte knüpfen. Überdies stehen ihnen interessante zusätzliche Bildungsangebote zur Verfügung.
Am 26.10.2021 wurde das Staatsgut mit dem „Staatsehrenpreises für vorbildliche Ausbildung“ ausgezeichnet.  Mehr

Fotorundgang
Schauen Sie sich die neuen Tierwohlställe an!

Ferkelaufzucht mit Außenklimareiz und zentraler Strohzufuhr

Im Mai 2021 wurden die neuen Ställe des Ausbildungs- und Versuchszentrum in Schwarzenau nach eineinhalb Jahren Bauzeit in Betrieb genommen. Auf einem Foto-Rundgang zeigen wir Ihnen die neuen Versuchsställe aus der Nähe.
Wir bieten Stallführungen in kleinen Besuchergruppen an, bitte wenden Sie sich telefonisch oder per Mail an uns.  Mehr